| +++ Letzter Einsatz: 04.10.2011 - Containerbrand +++ |
Container brannte
Zeltlager der Jugendfeuerwehr 100 Kinder und 40 Betreuer nahmen am diesjährigen Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlager am Feuerwehrhaus in Neitersen tei. Dabei wurde ein umfangreiches und spannendes Programm angeboten.
Feuerwehr übte Grubenrettung
Waldbrandgefahr steigt
Trainiert für den Ernstfall Neitersen. Gut trainiert für den Ernstfall ist das Motto der Männer von der Freiwilligen Feuerwehr Neitersen. Bei ihrer April-Übung dokumentierten die Neiterser ihre hohe Einsatzbereitschaft und ebenso hohen Ausbildungsstand. Ein Dachstuhlbrand in einem zum Abriss stehendem Objekt, mit unbekannter Anzahl von möglichen Personen im Gebäude, stellten das Einsatzszenario dar.
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100 Kinder und 40 Betreuer nahmen am diesjährigen Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlager am Feuerwehrhaus in Neitersen tei. Dabei wurde ein umfangreiches und spannendes Programm angeboten.
Neitersen. Die Freiwillige Feuerwehr Neitersen übte am vergangenen Samstag, 7. Mai, an einem ehemaligen Hochbehälter in Schöneberg eine Grubenrettung. Solch eine Übung stand schon seit Längerem auf dem Übungsplan der Wehr, nun ließ man Taten folgen. Im Einsatz waren 16 Wehrleute und die beiden Fahrzeuge des Löschzuges. Auch unter den Blicken interessierter Besucher ging man ruhig und geordnet zur Übung über.
Neitersen. Durch die Trockenheit der vergangenen Tage und durch zunehmende Temperaturen steigt auch im Kreis Altenkirchen die Gefahr von Waldbränden. Der bislang überwiegend trockene März und April, sowie das sonnige Wetter mit ansteigenden Temperaturen haben die Waldbrandgefahr erhöht. Derzeit besteht vor allem in lichtdurchlässigen Kiefernwäldern, Waldbrandgefahr. Bei anhaltend warmem und trockenem Wetter kann das Risiko weiter zunehmen.
Neitersen. Gut trainiert für den Ernstfall ist das Motto der Männer von der Freiwilligen Feuerwehr Neitersen. Bei ihrer April-Übung dokumentierten die Neiterser ihre hohe Einsatzbereitschaft und ebenso hohen Ausbildungsstand. Ein Dachstuhlbrand in einem zum Abriss stehendem Objekt, mit unbekannter Anzahl von möglichen Personen im Gebäude, stellten das Einsatzszenario dar.




